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Das VFC-Programm war bemerkenswert erfolgreich bei der Sicherstellung des Zugangs zu neuen Impfstoffen für Kinder, die nicht versichert, Medicaid versichert oder Alaskan Native oder American Indian sind. VFC bietet auch Impfstoffe für unterversicherte Kinder an (d. h. diejenigen, die in Krankenversicherungen eingeschrieben sind, die nicht die Kosten aller empfohlenen Impfstoffe decken), aber nur, wenn sie in bundesweit qualifizierten Gesundheitszentren oder ländlichen Gesundheitszentren serviert werden, die nicht für alle Kinder leicht zugänglich sind. Wenn unterversicherte Kinder im Büro eines privaten Anbieters gesehen werden, müssen sie für die Kosten neuerer, teurerer Impfstoffe aus der Tasche bezahlt werden oder in öffentliche Gesundheitskliniken gehen, um diese Impfstoffe zu erhalten. Von großer Sorge ist die Unfähigkeit einiger Staaten, diese Impfstoffe auch in öffentlichen Kliniken aufgrund von Einschränkungen bei der Finanzierung von Bund und Ländern bereitzustellen (Lee et al., 2007). Dies schränkt den rechtzeitigen Zugang zu neuen Impfstoffen stark ein und verewigt die persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kosten dieser Krankheiten. Die Bundesregierung veröffentlichte 1994 “Disease Prevention through Vaccine Development and Immunization, The US National Vaccine Plan”. Das Institut für Medizin wird einen Ad-hoc-Ausschuss einberufen, um den Nationalen Impfplan von 1994 zu überprüfen und dann Leitlinien für die Entwicklung der Aktualisierung des Nationalen Impfplans zu geben. Dies wird in einem Schreiben an das National Vaccine Program Office abgegrenzt. Die Veröffentlichung des Nationalen Impfplans von 1994 fiel mit anderen Maßnahmen des Bundes zusammen, um die Impfabdeckung bei Kindern und Erwachsenen auszuweiten. Zu diesen Maßnahmen gehörten höhere Bundesmittel für staatliche Impfbemühungen und die Verabschiedung der Änderungen der Impfstoffe für Kinder (VFC) zu Medicaid (Öffentliches Gesetz 103-66). VFC, aufbauend auf dem bestehenden Anspruch auf Impfungen für Kinder, die bei Medicaid eingeschrieben sind, stärkte die Standards für die Impfung des Bundes und erweiterte gleichzeitig den Impfanspruch auf nicht versicherte Kinder, Kinder, die von amerikanischen indischen und Alaska Native Health Programme betreut werden, und unterversicherte Kinder, die über federally Qualified Health Centers (FQHCs) betreut werden.

1990 veröffentlichte das DHHS Healthy People 2000, in dem 19 Ziele im Zusammenhang mit der Verringerung von Infektionskrankheiten und der Verbesserung der Impfabdeckung bei Kindern und Erwachsenen festgelegt wurden. [D]ie Hauptkoordinierungsorganisation für die NVP ist das National Vaccine Program Office (NVPO) innerhalb des Public Health Service (PHS). Zu den Aufgaben des NVPO gehören die Gesamtführung bei den gemeinsamen Anstrengungen und die Überwachung der Fortschritte bei der Erreichung der Ziele des Plans.