Vertragsnaturschutz eiderstedt


* Teile dieser Erhaltungsvereinbarungen wurden aus gründendem Vertrauen oder weil sie kulturell sensible Bilder enthalten, nicht offengelegt. Im Förderzeitraum 2007-2013 wurde etwa ein Viertel der für die ländliche Entwicklung in Deutschland bereitgestellten Mittel für AEMs verwendet. Die Höhe der Finanzierung von AEMs ist seit 2005 kontinuierlich zurückgegangen. Die als AEMs geförderte Fläche machte rund 40 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland aus. Trotz dieser beträchtlichen Mittel ist der Erhaltungszustand der meisten landwirtschaftlich genutzten Lebensräume in der landwirtschaftlichen Landschaft nach wie vor gering und hat sich in einigen Fällen in den letzten Jahren sogar verschlechtert. Die Mittel für AECMs wurden in der neuen Förderperiode effektiv gekürzt. Um die Förderung und Erhaltung der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft zu fördern, sind zusätzliche Mittel erforderlich, die in erster Linie auf den Ausbau und die Verbesserung von Programmen ausgerichtet sind, die nachweislich positive Auswirkungen haben. Bisher ist es auch nicht gelungen, ein Anreizsystem zu entwickeln, um die Bemühungen um den Naturschutz besser zu belohnen. Ein Erhaltungsabkommen kann unter anderem und zusätzlich zu den oben genannten Fragen den Eigentümer eines Ortes verlangen, um: IN DER ERWÄGUNG, dass die Wechselbeziehung zwischen Erhaltung und sozioökonomischer Entwicklung sowohl impliziert, dass Erhaltung notwendig ist, um die Nachhaltigkeit der Entwicklung zu gewährleisten, als auch, dass die sozioökonomische Entwicklung notwendig ist, um die Erhaltung dauerhaft zu erreichen; f) so weit wie möglich die Erhaltung ihrer natürlichen Wälder, insbesondere der Mangroven, zu gewährleisten, um unter anderem die maximale Vielfalt der Waldarten zu erhalten; Diese Studie wendet eine zweistufige Analyse der diskreten und kontinuierlichen Bereitstellung von Umweltdienstleistungen an, die auf einem erweiterten diskreten Auswahlexperiment (DCE) mit 68 Landwirten in Norddeutschland basiert. Die Schätzstrategie kombinierte ein multinomialen Heckman-Modell und eine OLS-Regression. Wir erweitern die Literatur, indem wir die Schätzergebnisse in ein Vertragsoptimierungsmodell für ein stilisiertes Konservierungsschema einspeisen. Der optimierte Vertrag unterschied sich erheblich vom Standardvertrag, der den Landwirten eine Zahlung in Höhe der durchschnittlichen Kosten der Leistungserbringung bot. Der Standardvertrag brachte nur 64 Prozent des Umweltdienstes des optimierten Auftrags für den gleichen Budgetaufwand.

(2) Sie verbreiten so weit wie möglich Informationen über die Bedeutung von Erhaltungsmaßnahmen und ihre Beziehung zu den Zielen der nachhaltigen Entwicklung und organisieren so weit wie möglich die Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung und Durchführung von Erhaltungsmaßnahmen. Im Gegensatz dazu sind “dunkelgrüne” Maßnahmen (z. B. Vertragsnaturschutz) Maßnahmen mit starken positiven Auswirkungen in Bezug auf die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt.